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von Ursula & Erwin Bernhard
Wir sind eine Familie mit fünf Kindern. Als der zweitjüngste etwa sieben Jahre alt war, hatte er plötzlich eine Geschwulst am Hals. Wir gingen damit zur Kinderärztin. Diese untersuchte ihn und machte ein ernsthaftes Gesicht und sagte: „Das gefällt mir gar nicht!“. Wir sollten in einer Woche wieder zur Kontrolle kommen. Wenn es dann nicht besser sei, überweise sie unseren Sohn in das Kinderspital nach Bern. An dem darauf folgenden Sonntag gingen wir in die Pfimi Burgdorf. Dort wurde mit unserem Sohn gebetet. Als die Kontrolle bei der Kinderärztin war, war die Geschwulst am Hals schon beinahe verschwunden! – Preis dem Herrn!
von Ursula Bernhard
Ich hatte im 2001 eine Rückenoperation wegen einem verschobenen Wirbel. Die Operation misslang und ich musste ca. zehn Tage später nochmals operiert werden. Nach dieser Operation ging es mir immer schlechter. Es kam soweit, dass ich nicht mehr aufstehen konnte, obwohl ich immer Morphium bekam. Ich lag wie ein Stück Holz im Bett und konnte nur noch weinen. Nach ca. zwei Wochen telefonierte ich am Sonntagmorgen unserem Pastor, Peter Alther, und bat ihn nochmals, doch in der Pfimi für mich zu beten. Da betete die ganze Gemeinde für mich. Kurze Zeit später, etwa um halb elf Uhr, spürte ich plötzlich wie wieder Kraft in meinen Körper kam und am Mittag konnte ich zum ersten Mal wieder aufstehen und zwei Tage später konnte ich das Inselspital verlassen. Es ist wunderbar wie Gott uns immer wieder durchträgt und aufrichtet. IHM gehört Lob und Dank ! Es ist auch schön, eine solche treue Gemeinde hinter einem zu wissen, wenn man selber nicht mehr beten kann.
von Erwin Bernhard
Als ich etwa 16 Jahre alt war, hatte ich die erste Herzkrise. Ich hatte plötzlich wahnsinnige Todesangst, die ich mir nicht erklären konnte. Als diese Ängste immer wieder kamen, merkte ich, dass mit meinem Herzen etwas nicht stimmte. Es kam soweit, dass ich nachts aus dem Bett stieg und in Todesangst in die Nacht hinaus rannte. Meinen Eltern sagte ich nichts über meinen Gesundheitszustand, denn ich wollte nicht als Schwächling gelten. Es kam aber immer noch schlimmer, so dass ich vor Schwäche fast meine Arbeit nicht mehr bewältigen konnte. Endlich besuchte ich den Arzt. Dieser sagte mir, dass ich Herznervenkrank sei und verschrieb mir Valium. Nun schluckte ich 17 Jahre lang 10er Valium. Dann kam der Tag, dass Ursula und ich unser Leben Jesus übergaben. Nun geschah etwas ganz unerwartetes, Fritz Hänni vom CLZ Langnau, ein Mann voll Glauben, kam bei uns vorbei. Wir sprachen über unsere Bekehrung, aber auch über meine Krankheit. Er sagte: „Wenn du einverstanden bist, bete ich für dich, dass du ab heute kein Valium mehr brauchst.“ Augenblicklich wurde ich total geheilt. Seither habe ich nie mehr Valium geschluckt.
Lektorat: Klaus Pulver
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